Die Schulsituation
Die Grundschule Vienenburg gehört mit den Grundschulen Immenrode und Wiedelah zum Bereich der Stadt Vienenburg.
Vienenburg ist eine kleine im nördlichen Vorharz gelegene Stadt mit etwa 11000 Einwohnern, deren Umgebung von einer hügeligen und wasserreichen Landschaft bestimmt ist.
Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule leben in der Kernstadt Vienenburg und den Dörfern Lochtum, Lengde, Weddingen, Immenrode und Wiedelah.
Die Sporthalle ist das älteste Gebäude des Gebäudeensembles der Schule. Der so genannte „Altbau“ wird seit über 100 Jahren als Schule genutzt. Ergänzt wird das Ensemble durch den „Neubau“, in dem sich die Schulverwaltung befindet. Etwa 300 Menschen lernen und leben miteinander in der Grundschule Vienenburg.

Im Schuljahr 2011/12 besuchen 243 Kinder den Schulkindergarten und jeweils drei 1., 2., 3. und 4. Klassen.
Es sind 18 Lehrerinnen und Lehrer, 7 Pädagogische Mitarbeiterinnen, 1 Schulsekretärin, 1 Hausmeister und 2 Reinigungskräfte in der Schule tätig.
Da nur in der Kernstadt ein Schulbus verkehrt, der sich nach dem Zeitplan der Schule richtet und alle anderen Kinder Linienbusse nutzen müssen, orientiert sich der zeitliche Verlauf des Vormittags an den Busfahrplänen.

Die Grundschule Vienenburg ist eine Verlässliche Grundschule nach den Bestimmungen des niedersächsischen Kultusministeriums. Für fünf Zeitstunden sind die Kinder in der Schule betreut. Das heißt, für die Zeit, in der kein Unterricht mehr stattfindet, besteht ein außerunterrichtliches Angebot.
Dieses Angebot für den Schulkindergarten und die 1. und 2. Klassen wird zu 80% von den Familien angenommen.
Die Grundschule Vienenburg hat im Rahmen eines Regionalen Integrationskonzeptes seit dem Schuljahr 2006/07 und in Zusammenarbeit mit Mobilen Diensten die Möglichkeit alle Grundschulkinder des Einzugsgebietes zu beschulen, sodass es für die Schulgemeinschaft selbstverständlich ist, dass Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf die Schule besuchen. Im Schuljahr 2011/12 wurde eine der 1. Klassen als Integrationsklasse eingerichtet, in der zwei Kinder mit einem Förderbedarf im Bereich geistige Entwicklung zur Klassengemeinschaft gehören.

Die Familien der Schüler und Schülerinnen unserer Schule gehören allen Bildungsschichten an. Bedingt durch die relativ hohe Zahl der Kinder aus Familien, die Unterstützung in vielerlei Hinsicht benötigen, werden in der Entwicklung der schulischen Arbeit Schwerpunkte im Bereich der Förderung, der Elternarbeit und der Zusammenarbeit mit Institutionen gesetzt.
